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Oberleitungsmontage

L-Bühne für Arbeit "um den Mast herum"

Oberleitungsmontagefahrzeuge von Schörling Rail Tech unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von allen anderen: Ob Schere oder Teleskoparm, bei beiden Bauarten handelt es sich um Eigenentwicklungen, die im selben Werk wie die Fahrzeugaufbauten und Schienenfahreinrichtungen entstehen.

Für seine Turmwagen war schon Unternehmensvorgänger Schörling Waggonbau (Hannover-Linden) bekannt, lange bevor Hubsteiger und Teleskopmaste aufkamen.Bei Straßen-, Eisenbahnen und Dienstleistern mindestens gleichermaßen beliebt und erfolgreich im Einsatz sind die Montagefahrzeuge mit Teleskoparm, größtenteils in Kombination mit Werkstattaufbauten und Zusatzausstattungen von renommierten Zulieferern (Ladekräne, Messstromabnehmer, usw.).

Der dreiteilige, hochbelastbare und kompakte Teleskoparm wird im eigenen Werk aus Stahl oder Aluminium hergestellt.

Er trägt eine L-förmige Montagebühne, die sowohl aus Holz, Aluminium oder Kunststoff gefertigt wird. Dank dieser einmaligen Form ist es möglich, die gesamte Hubvorrichtung bei größtmöglichem Aktionsradius sehr eng zusammengelegt und damit kompakt auf dem Trägerfahrzeug unterzubringen und dennoch "um den Mast herum" zu arbeiten.