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Die Geschichte Schörling

Einer der bekanntesten Namen für 2-Wege-Spezialfahrzeuge war SCHÖRLING. Heinrich Schörling, Oberingenieur und zugleich Begründer des Spezialfahrzeugebaus, machte sich 1920 selbstständig.

Bereits früh bot das niedersächsische Unternehmen alle denkbaren Spezialfahrzeuge für Verkehrsbetriebe, Dienstleister und Kommunen im In- und Ausland an.

Schienengebundene Spezialfahrzeuge für ganz Europa entstanden in den Werkstätten der Schörling Gmbh & Co. Waggonbau von schienengängigen Ackerwagen bis zu den bekanntesten Schienenschleif-, Kurvenschmier- und Reinigungsfahrzeugen mit der Zeit auch auf der Basis von Kraftfahrzeugen.

Bis 1995 produzierte Schörling Waggonbau in Hannover Linden eine große Bandbreite an Spezialfahrzeugen auf Straße und Schiene, vom Flugfeldreiniger bis zur Fußwegkehrmaschine, vom Schieneschleifwagen bis zum 2-Wegefahrzeug.

Nach dem 75 jährigen Bestehen geriet das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Schweizer übernahmen das Werk und bauten am Stammsitz Straßenkehrmaschinen der Marke Bucher-Schörling.

Der Bereich der Spezial- und 2-Wegefahrzeuge wurde später unter der Ägide des vormaligen Fertigungsleiters Albert Brock weitergeführt.

2007 wurde die Schörling Rail Tech GmbH in Sehnde gegründet.

Schwerpunkt dort sind Entwicklung und Herstellung von Schienenfahreinrichtungen für 2-Wegefahrzeuge (sie werden auch an ausgesprochen "exotische" Fahrzeuge montiert), sowie Oberleitungsmontage- und Schienenreinigungsfahrzeuge, ebenso Schienenfahrzeuge in verschiedenen Variationen für verschiedene Anwendungen.

Am Firmenstandort werden ebenfalls Reparaturen und der Service für 2-Wegefahrzeuge diverser Hersteller durchgeführt.